Hundetrainer Markus Satke - Hundeschule München – Hundeerziehung mit Hundetrainer, Welpenschule

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Die Hundeschule München


Meine Erfahrungen als Hundetrainer: Eine respekt- und vertrauensvolle Verbindung schaffen. Ruhe, Respekt, Vertrauen und Zuneigung, das sind für mich als Hundetrainer, mit nun mehr über 20 Jahren Berufserfahrung, vier wichtige Kriterien, mit denen wir in der Hundeschule Satke, hier bei München, eine erfolgreiche Hundeerziehung praktizieren. Mit Anwendung und unter ständiger Berücksichtigung dieses Leitfadens lassen sich in der Hundeschule Satke die besten und nachhaltigsten Ergebnisse erzielen. Falsche Tipps und unsachgemäße Empfehlungen können leicht zu groben Missverständnissen in der Beziehung zwischen Hund und Halter führen und somit Folgen hervorbringen, die weder Ihnen als Halter langfristig gefallen, noch gut für Ihren Liebling sind.



Erfahrungen des Hundtrainers Markus Satke aus seiner Hundeschule nahe München


Mindestens genauso wichtig, wie die richtige Art und Weise der Hundeerziehung, ist darüber hinaus das Verhalten des Hundebesitzers gegenüber dem Hund. Genauer gesagt: Ohne die entsprechende Einstellung und Haltung des Hundebesitzers kann die Arbeit in der Hundeerziehung, so wie wir diese hier in Kaltenberg empfehlen und praktizieren, nicht von Erfolg gekrönt sein. Frustrationen und negative Einstellungen führen zuweilen zu sehr ungerechtem Verhalten gegenüber dem Tier. Dieses wiederum führt schnell zu Verunsicherungen aufseiten des Hundes bis hin zu dem Punkt, dass Ihr Hund alles andere als wohlerzogen reagieren wird. Auch wird er Sie nicht als fürsorglichen Partner akzeptieren. Am Ende stehen ein resignierter Hundehalter und ein Tier, dem es alles andere als gut geht.

Hunde sind empfindsame und empathische Wesen. Ihnen mit positiver Ausstrahlung, Ruhe, Respekt, Vertrauen und Zuneigung zu begegnen ist der einzige Weg auf Dauer eine erfolgreiche und harmonische Verbindung zu schaffen.


 Hundeschule nahe München



Die Sache mit den Leckerlis

An dieser Stelle möchte ich aus meinen Erfahrungen als Hundetrainer, noch etwas konkreter werden und Ihnen häufig gemachte Fehler etwas detaillierter darlegen. Einer der größten Irrtümer bei der Hundeerziehung ist die ständige Belohnung mit Leckerlis. Viele Hundebesitzer, die ich in meiner Hundeschule kennenlerne, sind am Anfang unserer gemeinsamen Arbeit noch oft der Meinung, dass sie ihren Hund mit positiver Verstärkung am erfolgreichsten erziehen können. Zu jeder Gelegenheit und bei jedem ordentlich ausgeführten Kommando gibt es einen kleinen Belohnungssnack.

Natürlich verstehe ich den positiven Grundgedanken dahinter, doch leider ist diese Art der Hundeerziehung nicht langfristig förderlich. Es spricht selbstverständlich nichts dagegen, gelegentlich einen kleinen Belohnungssnack zu reichen. Gerade bei Welpen bis zu einem gewissen Alter funktioniert dies ganz gut. Auf Dauer gesehen, schaden Sie aber ihrem Hund und machen sich das Leben als Halter ungemein schwerer. Ein Hund, der ausschließlich über das Reichen von Futter und durch das Locken mit Leckerlis konditioniert wird, muss zwangsläufig zu einem ständig bettelnden und verfressenen Tier werden. Sie trainieren ihn praktisch darauf, nur noch auf diesen Anreiz zu reagieren. In extremen Situationen, wenn er beispielsweise einen Hasen sieht, wird er kaum auf Sie hören. Auch kann es gut passieren, dass ihr Hund satt ist und keine Lust auf Leckerlis hat. Auch in diesem Fall werden Sie ziemlich schnell handlungsunfähig sein und Ihr Hund wird nicht auf Sie hören.

In der Hundeschule Satke vermittel ich in der täglichen Arbeit als Hundetrainer München, wie wichtig es ist, dass ein Hund auf den Menschen reagiert und nicht auf das Futter. Die körperliche und verbale Bestätigung ist für so ein soziales Wesen, wie einen Hund, weitaus wichtiger und dem Darbieten von Leckerlis immer vorzuziehen.

Ein Hund soll auf sein Herrchen oder Frauchen hören, weil er diese Person respektiert, ihr vertraut und in der Führungsrolle akzeptiert. Eine kompetente Hundeschule lehrt Hund und Halter durch Konsequenz, Ruhe, Geduld und Disziplin ihre Lernziele zu erreichen. Nur so können tief greifende Lernerfolge eintreten und Ihren Liebling zu einem echten Partner machen.



Markus Satke ist ein professioneller Hundetrainer mit langjähriger Erfahrung in der Hundeausbildung



Die Sache mit der antiautoritären Erziehung!

Ein weiteres Detail, das ich als Hundetrainer oft in die Hundeerziehung einbringe, ist das Bewusstsein für den Hund und seine Rasse als Individuum. Jeder Hund ist anders und jede Rasse hat ihre Besonderheiten. So sind zum Beispiel die meisten Hunderassen bereit, zwischen dem 6. und 9. Lebensmonat ihre Benimmregeln zu lernen.

Es gibt aber auch Spätentwickler, wie Landseer oder Doggen. Bei ihnen empfiehlt es sich erst ab dem 10. Monat mit der intensiven Arbeit zu beginnen. Doch egal, um welche Rasse es sich handelt: Eine durchweg antiautoritäre Erziehung, wie die ausschließliche positive Verstärkung durch Futter, wird zu nichts Gutem führen.

Ich möchte Ihnen noch ein Beispiel für eine fehlgeschlagene antiautoritäre Erziehung aus meiner Tätigkeit als Hundetrainer, hier in der Nähe von München, erzählen: Mir wurde ein Maremmano anvertraut - ein Herdenschutzhund, der ursprünglich dazu gezüchtet wurde andere Weidetiere gegen Bären, Wölfe oder andere Eindringlinge zu beschützen. Eine Rasse, die sich durch Selbstsicherheit und ausgeprägten Mut auszeichnet. Das Problem bei dem Maremmano, der in die Obhut meiner Hundeschule kam, bestand darin, das dieser Rüde sich weigerte in ein Auto einzusteigen. Eine Tatsache, die auch mit dem Besuch von mehreren Hundeschulen nicht zu korrigieren war. Nur durch die Ruhigstellung mit Medikamenten war es den Besitzern möglich, ihren Hund überhaupt mal in ein Auto zu bekommen. Dieses eigentlich mutige Tier traute sich einfach nicht.

Aufgrund eines intensiven Trainings mit Ruhe, Geduld aber ebenso mit Konsequenz und Disziplin, schaffte es dieser Prachtkerl aber nach einiger Zeit doch in verschiedene Autos zu steigen und sich auf diese Situationen einzulassen. Mittlerweile kommt er zusammen mit seinen Hundehaltern zweimal wöchentlich zum Training in die Hundeschule Satke nach Kaltenberg - mit dem Auto!




Unsere Hundeschule in Geltendorf/Kaltenberg ist gut zu erreichen von München,  Augsburg, Weilheim, Geltendorf, Rosenheim, Starnberg, Dachau, Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen, Fürstenfeldbruck, Landsberg a. Lech, Miesbach


 
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