Hundeschule München - Angsthunde und Raufer - Hundeschule Satke bei München – Erfolgreich ohne Leckerli

Direkt zum Seiteninhalt
Hundetrainer Markus Satke ist spezialisiert auf verhaltensauffällige Hunde, wie
... Angsthunde und Raufer.





Verhaltensauffällige Hunde


Markus Satke, Hundetrainer bei München, hat sich auf verhaltensauffällige Hunde, wie Angsthunde und Raufer spezialisiert. Hunde, die ein schlechtes oder fast gar kein Sozialverhalten aufweisen, zeigen gegenüber Artgenossen meistens Aggressionen (aggressives Verhalten). Ob offensive oder defensive Aggression, sie kommen in der sozialen Struktur von Hunden und ihrer Umgebung nicht mehr zurecht.

Man spricht hier von einer Reizgeneralisierung, wenn das Angstverhalten oder Angriffsverhalten durch Erlebnisse erworben wurde, oder Welpen bzw. Junghunde in ihrer Entwicklungszeit zu wenig oder falschen Kontakt hatten. Das sich daraus entwickelnde (Fehl)Verhalten, welches oft Unsicherheit widerspiegelt, kann im Laufe der Zeit für den Besitzer zu einem großen und für ihn unlösbarem Problem werden.



Hundetrainer Markus Satke hilft Ihnen, Ihren verhaltensauffälligen Hund wieder in eine normale Sozialstruktur einzugliedern

Ziel ist dabei, Spaziergänge so zu gestalten, dass sie Ihnen und Ihrem Hund wieder Freude bereiten, denn Gassi gehen soll kein Spießrutenlauf sein oder werden. In diesen sogenannten „Raufergruppen“ geht es hierbei nicht, wie viele vielleicht annehmen, darum, das Hunde sich bekriegen, sondern ihre soziale Struktur, durch Hilfe des Menschen, wieder erlernen.



Angsthunde und Raufer - daruf hat sich Markus Satke spezialisiert
Die Hundeschule nahe München für Problemhunde
Angsthunde - Hundeschule Satke bei München



Angsthunde und Raufer werden nicht geboren sondern gemacht!

Circa 90 Prozent der Raufer sind als unsichere Hunde zu bewerten. Das soll aber nicht heißen, dass ein unsicherer Hund nicht zu einem sicheren Hund werden kann.

Wodurch kommt dieses Verhalten? Nicht durch angeborenes, sondern durch erlebtes, erworbenes Verhalten!
Wie oft sieht man, das viele Hundehalter ihre Hunde unkontrolliert umherlaufen lassen, Spielwiesen aufsuchen, um ihn austoben zu lassen?.
Wie häufig passiert es, dass ein Hund von den anderen Hunden gemoppt wird? Vielleicht von einem einzelnen gebissen wird oder andere negative Erfahrungen machen musste?
Wie viele Hunde können mit einem rüpelhaften, distanzlosen Erstkontakt nicht umgehen, bzw. empfinden es nicht als Spiel, sondern Stress? Und wie oft hört man dann den Satz des Hundehalters: „Mein Hund will ja nur spielen, der macht doch nichts, usw.?
Fragen Sie sich selber einmal:  ist ein Erstkontakt mit fremden Hunden tatsächlich ein spielen? Oder: wie viele Hundehalter können ihren Hund ohne Leine noch kontrollieren?

Markus Satke, Hundetrainer mit über 30 Jahren Erfahrung: „Freiheit sollte zuerst vom Hundehalter erarbeitet und nicht einfach gegeben werden“.





Die Hundeschule Satke bietet Hundebesitzern mit Angsthunden und Raufern Trainingsstunden in Form von 10er-Blocks oder Wochenendkursen (freitags, samstags und sonntags je 1 Stunde vormittags und 1 Stunde nachmittags) an!


Zurück zum Seiteninhalt